<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Textschreiner</title>
	<atom:link href="https://textschreiner.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://textschreiner.de</link>
	<description>Kleine Unternehmen online sichtbar machen. Mit Strategie und guten Texten.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Feb 2026 23:25:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2023/11/textschreiner-favicon.svg</url>
	<title>Textschreiner</title>
	<link>https://textschreiner.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>SEO ohne eigene Website</title>
		<link>https://textschreiner.de/seo-ohne-eigene-website/</link>
					<comments>https://textschreiner.de/seo-ohne-eigene-website/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 18:12:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Textertipps]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing mit kleinem Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Online sichtbar werden]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbarkeit auf LinkedIn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://textschreiner.de/?p=1510</guid>

					<description><![CDATA[SEO ohne eigene Website Kleine und lokale Betriebe mit und ohne eigene Webseite profitieren oft schon von kleinen SEO Maßnahmen. Besonders, wenn die lokalen Wettbewerber in Sachen SEO (Suchmaschinenoptimierung) noch nicht gut aufgestellt sind. Häufig spricht man von SEO in Bezug auf die Platzierung der eigenen Webseite bei Google. Doch das ist nur ein Teil [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1510" class="elementor elementor-1510" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-5decac e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="5decac" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-1589becd elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="1589becd" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">SEO ohne eigene Website</h1>				</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-720c0e43 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="720c0e43" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-4de32ee3 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="4de32ee3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Kleine und lokale Betriebe mit und ohne eigene Webseite profitieren oft schon von kleinen SEO Maßnahmen. Besonders, wenn die lokalen Wettbewerber in Sachen SEO (Suchmaschinenoptimierung) noch nicht gut aufgestellt sind.</p><p>Häufig spricht man von SEO in Bezug auf die Platzierung der eigenen Webseite bei Google. Doch das ist nur ein Teil der Möglichkeiten, die gezielte SEO Maßnahmen ermöglichen.</p><p>So kannst Du auch als Solo-Selbstständige(r) oder kleine Firma in der Google-Suche auftauchen, ohne erst tausende Euronen in eine Webseite mit entsprechenden SEO Maßnahmen zu stecken.</p><p>Weil: SEO geht auch ohne Webseite.</p><p>(Hol Dir einen Kaffee und lies in Ruhe.<br />Wir haben ein bisschen was zu besprechen.<br />Du wirst am Ende einen Umsetzungs-Plan in der Hand haben und wissen,<br />wie Du Deine Online Reputation mal ordentlich polieren kannst.)</p>								</div>
				</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-5f716103 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="5f716103" data-element_type="container" data-e-type="container">
		<div class="elementor-element elementor-element-1c59d7b7 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="1c59d7b7" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-3c59c216 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="3c59c216" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h6><strong>Das Wichtigste in Kürze</strong></h6><p><b>SEO ohne eigene Website ist möglich.</b><b><br /></b> Du kannst bei Google sichtbar werden, ohne eine eigene Webseite zu betreiben – wenn Du bestehende Plattformen strategisch nutzt.</p><p>In diesem Artikel erfährst Du:</p><ul><li aria-level="1"><b>Wie SEO ohne Website funktioniert</b> – über LinkedIn, Google-Unternehmensprofil, Bewertungsportale, Presseartikel und Podcasts.</li><li aria-level="1"><b>Wie Du bei Google sichtbar wirst</b>, wenn jemand Deinen Namen oder Deine Leistung + Stadt sucht.</li><li aria-level="1"><b>Welche SEO-Maßnahmen ohne eigene Website</b> besonders für lokale Betriebe und Solo-Selbstständige sinnvoll sind.</li><li aria-level="1"><b>Wie Du Deine Online-Reputation gezielt aufbaust</b>, statt dem Zufall zu überlassen, was auf Seite 1 erscheint.</li><li aria-level="1"><b>Wie Du mit kleinen, regelmäßigen Schritten</b> langfristig bessere Rankings erreichst – auch ohne Webprojekt.</li></ul><p>Am Ende hast Du eine klare Strategie für <b>SEO ohne eigene Website</b>, inklusive konkreter Kanäle, Wochenroutine und Checkliste zur direkten Umsetzung.</p>								</div>
				</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-74c4a36e e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="74c4a36e" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-712ee785 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="712ee785" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="300" src="https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/08/SEO-Puzzle-1-300x300.png" class="attachment-medium size-medium wp-image-1512" alt="Das Bild zeigt Holzpuzzleteile, die sinnbildlich für das Puzzle der Online Sichtbarkeit stehen." srcset="https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/08/SEO-Puzzle-1-300x300.png 300w, https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/08/SEO-Puzzle-1-1024x1024.png 1024w, https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/08/SEO-Puzzle-1-150x150.png 150w, https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/08/SEO-Puzzle-1-768x768.png 768w, https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/08/SEO-Puzzle-1.png 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />															</div>
				</div>
				</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-d7cdca2 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="d7cdca2" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-32b8bec e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="32b8bec" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-af3e398 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="af3e398" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2><b>So sehen Dich alle bei Google – nur Du vielleicht noch nicht</b></h2><p>Dein Telefon klingelt nicht, obwohl Du gutes Handwerk, passgenaue Beratung oder verlässlichen Service bietest? Der Grund liegt häufig in dreizehn Zeichen: Dein Name bei Google.</p><p>Mach jetzt – wirklich jetzt – diesen Test und hör auf zu zählen, ob’s wirklich dreizehn Zeichen sind. (Spoiler: Sind’s nicht.):</p><ul><li aria-level="1">Inkognito-Fenster öffnen.</li><li aria-level="1">Vor- und Nachname eintippen, dazu vielleicht Deine Stadt.</li><li aria-level="1">Auf die ersten drei Treffer achten.</li></ul><p> </p><p>Die Treffer sind das erste „Kennlernen“ zwischen Dir und potenziellen Kunden.<br />91 % der Käufer lesen vor einer Entscheidung Online-Informationen.</p><p>Wenn Du dort mit einem Zeitungsfetzen von 2008 auftauchst<br />oder gar nicht, bist Du schnell raus.<br />Und genau hier setzt dieser Leitfaden an.</p><p>In Kapitel 4 erfährst Du übrigens, wie Dein LinkedIn-Profil binnen einer Woche<br />auf Seite 1 landen kann, auch wenn Du noch nie darauf gepostet hast.<br />Aber von vorne…</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-caac81a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="caac81a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2><b>Warum SEO schon vor der Webseite beginnt</b></h2><p>Eigene Webseiten sind prima. Besonders in Hinblick auf SEO.<br />Zumindest langfristig.<br /><br />Doch sie verschlingen:</p><ul><li aria-level="1">Geld – Hosting, Gestaltung, Texte, Wartung.</li><li aria-level="1">Zeit – Google schenkt neuen Domains erst nach Monaten Vertrauen.</li><li aria-level="1">Pflege – Updates, Datenschutz, Technik-Kleinkram.</li></ul><p><br />Gerade zu Beginn brauchst Du als kleiner Betrieb oder Soloselbstständiger aber schneller etwas Sichtbarkeit, die weniger Aufwand und Budget kostet. Hier kommt das Prinzip geliehene Autorität ins Spiel: Wir veröffentlichen dort, wo Google schon Vertrauen aufgebaut hat und surfen einfach mit.</p><p> </p><h2><b>SEO mit geliehener Autorität</b></h2><p>Plattformen wie LinkedIn, Spotify oder renommierte Presse-Verteiler besitzen einen hohen „Domain-Score“. Google hält ihre Inhalte per Voreinstellung für glaubwürdig. Wenn Du dort einen Eintrag platzierst, wertet die Suchmaschine das fast so, als hättest Du selbst jahrelang Reichweite aufgebaut.</p><p>Die Idee ist also simpel: Wir besetzen Suchbegriffe auf fremdem Boden, bevor wir unser eigenes Grundstück teuer erschließen. <br />Wir machen Guerilla SEO 😉</p><p> </p><h2><b>Guerilla-SEO-Kanal 1: Das Google-Unternehmensprofil – Dein Laden­schild im Netz</b></h2><p>Lokale Suchen sind Chefsache:<br />Vier von fünf Suchvorgängen haben eine regionale Absicht.<br />Und die größte Suchmaschine spendiert in vielen Fällen schon eine Webpräsenz fürs Business, aus öffentlichen Daten. <br />Das Unternehmensprofil (früher „My Business“) wird dabei häufiger angeklickt als jede organische Seite. Was liegt also näher, als hier mit den ersten SEO Maßnamen ohne Webseite zu beginnen? <br /><br />Schau mal auf Google Maps nach. Hast du dein Profil schon in Besitz genommen und wirst regelmäßig über Statistik und Neue Rezensionen informiert? <br /><br /><br /></p><p>Die Pflichtaufgaben für ein SEO freundliches Profil</p><table><tbody><tr><td><p>Punkt</p></td><td><p>Warum entscheidend</p></td><td><p>Umsetzung</p></td></tr><tr><td><p>Adresse &amp; Telefon</p></td><td><p>Google vergleicht Daten mit Verzeichnissen</p></td><td><p>Schreibweise überall identisch</p></td></tr><tr><td><p>Kategorie</p></td><td><p>Falsche Kategorie = unscharfes Ranking</p></td><td><p>Möglichst spitz wählen (z. B. „Dachdecker“)</p></td></tr><tr><td><p>Öffnungszeiten</p></td><td><p>Seit 2024 ein direkter Positions-Faktor</p></td><td><p>Einmal pro Quartal prüfen </p></td></tr><tr><td><p>Fotos &amp; Beiträge</p></td><td><p>Frische Signale lassen Dich höher erscheinen</p></td><td><p>Wöchentlich ein Foto oder kurzes Update</p></td></tr></tbody></table><p>Kostet Dich zehn Minuten pro Woche und bringt Dich oft direkt unter die Karten-Ergebnisse („Map Pack“).</p><p> </p><h2><b>Guerilla-SEO-Kanal 2: LinkedIn – Turbo für Namens-Suche und Fach-Begriffe</b></h2><p>LinkedIn hat laut <a href="https://moz.com/domain-analysis/linkedin.com" target="_blank" rel="noopener">Moz-Analyse</a> einen Domain-Wert von 98 von 100. Das bedeutet: Gibst Du einen Namen ein, zeigt Google sehr oft genau dieses Profil ganz oben.</p><h4><b>Vier schnelle SEO Grundlagen für Dein LinkedIn Profil:</b></h4><ul><li aria-level="1">Deine Überschrift sollte den Kundennutzen klarmachen.<br />Beispiel: „Steuerberater | Spart Dir Papierkram und Stress“.<br />Keine Jobtitel-Aufzählung, kein „Inhaber bei XY“. Sofort klarmachen, wem Du welchen Schmerz abnimmst.</li><li aria-level="1">Die Infobox braucht erstmal nicht viel.<br />Was löst Du?<br />Für wen?<br /><i>(Nutze Alltagssprache, keine Anglizismen. Und mach auf gar keinen Fall den Fehler, dort Deinen Lebenslauf niederzuschreiben!)</i></li><li aria-level="1">Fotos – Gesicht, Team, Projekt.<br />Keine Stock-Aufnahmen. Google kann inzwischen echte von gekauften Fotos unterscheiden.</li><li aria-level="1">Optional: Content erstellen<br />Nicht mit wenig Aufwand verbunden, bei klarer Zielstellung und Umsetzung mittel bis langfristig aber eine sinnvolle Ergänzung. Zum Beispiel einmal wöchentlich ein kurzer Praxis-Tipp, maximal 120 Wörter. Das hält das Profil lebendig, ohne dass Du täglich posten musst.</li></ul><p> </p><h2><b>Guerilla-SEO-Kanal 3: Bewertungs­portale und SEO</b></h2><p>Das Unternehmensprofil funktioniert, weil Google die Daten selbst kontrolliert. LinkedIn funktioniert, weil Google der Plattform vertraut. Große Bewertungsportale haben sich dieses Vertrauen ebenfalls über Jahre erarbeitet. Und genau davon kannst du und deine SEO wieder (auch ohne eigene Webseite) profitieren.</p><p>Lege Profile bei den Wichtigsten Bewertungsplattformen an. Die Basisprofile sind hier in der Regel kostenlos. Behandle sie aber nicht so. <br />Fülle sie aus. so klar und vollständig wie möglich. Dann geh aktiv auf Deine zufriedenen Kunden zu und bitte freundlich um Bewertungen. <br /><br />Denk daran, dass jedes dieser Profile ein erster Eindruck eines potentiellen Kunden sein kann.</p><p>Die Pflichtaufgaben für ein wirksames Bewertungsprofil</p><table><tbody><tr><td><p>Aufgabe</p></td><td><p>Warum entscheidend?</p></td><td><p>Umsetzung</p></td></tr><tr><td><p>Bewertungen aktiv einholen</p></td><td><p>Zufriedene Kunden schreiben selten von allein</p></td><td><p>Nach Projektabschluss kurze, freundliche Mail mit Direktlink</p></td></tr><tr><td><p>Auf Bewertungen antworten</p></td><td><p>Aktivität signalisiert Service und Relevanz</p></td><td><p>Kurz bedanken, Kritik sachlich klären</p></td></tr><tr><td><p>Profil vollständig ausfüllen</p></td><td><p>Ungepflegte Profile verschenken Potenzial</p></td><td><p>Leistungen ergänzen, Fotos hochladen, regelmäßige Aktivität zeigen</p></td></tr><tr><td><p>Daten einheitlich halten</p></td><td><p>Google gleicht Plattformen miteinander ab</p></td><td><p>Telefon, Adresse und Schreibweise identisch verwenden</p></td></tr></tbody></table><p>Sterne sind kein Eitelkeits-Thema. Sie erhöhen die Klickrate.<br />Mehr Klicks bedeuten mehr Anfragen.<br /><br />81 % der Deutschen nutzen Google als erste Quelle für Bewertungen.<br />Sterne sind also die moderne Mund-zu-Mund-Empfehlung.</p><p>Fassen wir also zusammen:</p><ul><li aria-level="1">LinkedIn stärkt Deine Namenssuche.</li><li aria-level="1">Das Unternehmensprofil gewinnt lokale Anfragen.</li><li aria-level="1">Bewertungsportale liefern zusätzliche Vertrauenssignale auf Seite 1.</li></ul><p> </p><h2><b>Guerilla-SEO-Kanal 4: Presse­portale &amp; Fach­magazine – Keyword-Sprint in 48 Stunden</b></h2><p>Presseportale besitzen enorme Reichweite, weil Journalisten, Blogger und andere Medienschaffende sie auf der Suche nach frischem Content durchforsten. Ein guter Text kann deshalb schon nach zwei Tagen unter Deinem Wunschbegriff auftauchen. Schnelleres SEO geht kaum.<br />Dabei geht es nicht zwingend darum, dass jemand auch wirklich Deinen Text veröffentlicht oder drauf verweist. Schon das Auftauchen im Presseportal hat in manchen Fällen einen nahezu sofort sichtbaren Effekt bei Google.</p><p>Wichtig ist, dass Du dabei nicht werblich auftrittst. Dein Artikel sollte selbstverständlich auf Deine Zielgruppe ausgerichtet sein, aber er dient, um Dich als jemand vom Fach zu positionieren. Nicht als Werbeanzeige.</p><p> </p><h3><b>So baust Du Deine Pressemitteilung – Schritt für Schritt</b></h3><h4>1. Überschrift: Haupt-Suchbegriff plus klarer Vorteil</h4><p>Die Überschrift muss Lust aufs Weiterlesen machen und gleichzeitig zeigen, worum es geht. Dabei den Suchbegriff unauffällig einbauen.<br />Beispiel: „Restaurationen von alten Möbeln sind oft besser als ein Neukauf“.</p><p>Der Leser versteht sofort das Thema, erkennt den Nutzen – und es klingt nicht wie ein Werbeslogan.</p><h4>2. Einleitung: Wer? Was? Warum relevant?</h4><p>In den ersten zwei bis drei Sätzen steht: Wer spricht hier, was ist passiert oder wird angeboten, und warum ist das interessant?<br />Beispiel: „Die Schreinerei Müller aus Saarbrücken hat sich auf die Aufarbeitung alter Möbel spezialisiert. In Zeiten steigender Preise für Massivholzmöbel gewinnt die Restauration nicht nur an Charme, sondern auch an Wirtschaftlichkeit.“</p><p>Keine Floskeln wie „Wir sind die Besten“ – lieber auf einen aktuellen Trend, ein Problem oder eine neue Herangehensweise eingehen.</p><h4>3. Fachliche Einordnung statt Werbebotschaften</h4><p>Nach der Einleitung folgen ein bis zwei Absätze, in denen das Thema aus Deiner Fachperspektive erklärt wird.</p><ul><li aria-level="1">Welche typischen Probleme gibt es?</li><li aria-level="1">Worauf sollte man achten?</li><li aria-level="1">Welche Lösungen bewähren sich?</li></ul><p>Du zeigst, dass Du Dich auskennst, ohne direkt Deine Dienstleistung zu verkaufen.</p><h4>4. Zwei Zitate: Persönlichkeit zeigen</h4><p>Zitate lockern den Text auf und machen Dich nahbar. Sie dürfen ruhig emotionaler sein als der Rest, bleiben aber informativ.</p><p><i>„Viele Stücke aus den 50er- und 60er-Jahren sind qualitativ besser als manches heutige Möbel. Sie haben es verdient, noch einmal in voller Pracht zu glänzen.“</i></p><p><i>„Manchmal staunen Kunden, wenn sie sehen, wie stabil ein alter Schrank nach einer Restauration ist – oft hält er dann noch einmal 30 Jahre.“</i></p><h4>5. Kontaktangabe: Neutral halten</h4><p>Zum Schluss kommen Name, Ort, ggf. Telefonnummer oder E-Mail sowie ein Link auf Dein LinkedIn-Profil oder Dein Google-Unternehmensprofil. Oder Deine Webseite.</p><p>Der Link dient nicht als „Jetzt kaufen“-Aufforderung, sondern als seriöse Quelle für weitere Informationen.</p><h4>Warum diese Art von Pressemitteilung funktioniert</h4><p>Veröffentlichungschancen steigen – weil der Text wie ein kurzer Fachartikel wirkt, nicht wie Werbung.<br />Kompetenzsignal – Leser erkennen Dich als jemanden, der weiß, wovon er spricht.<br />Langfristige Sichtbarkeit – auch ein einzelner gut platzierter Artikel kann monatelang für Dein Kernthema ranken.</p><h4>Kosten &amp; Wirkung</h4><p>Kosten: kostenlose Portale oder kleine zweistellige Beträge für Premium-Distribution.</p><p>Wirkung: Fachlicher Treffer bei Google, der Vertrauen aufbaut und Deine Expertise sichtbar macht – ohne dass Du direkt verkaufen musst.</p><h2><b>Guerilla-SEO-Kanal 5: Podcasts mit SEO-Effekt </b></h2><p>Podcasts sind nicht nur etwas für Medienprofis. Auch als Solo­selbstständige(r) oder kleines Unternehmen kannst Du als Gast in einer Folge auftauchen – und dabei gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:</p><ul><li aria-level="1">Du erreichst Menschen, die lieber zuhören als lesen.</li><li aria-level="1">Google listet Podcast-Inhalte, vor allem die Shownotes (die Beschreibung der Episode).</li><li aria-level="1">Du bekommst wertvolle Links, die dauerhaft online bleiben.</li><li aria-level="1">Das Besondere: Links in den Shownotes</li></ul><p> </p><p>In der Podcast-Beschreibung (Shownotes) können Links platziert werden – und zwar so, dass sie jeder Hörer mit einem Klick erreicht. Das kann ein Link auf Dein LinkedIn-Profil, Deine Website, Dein Google-Unternehmensprofil oder sogar ein spezielles Angebot sein.</p><p>Beispiel aus der Praxis:<br />In dieser Podcast-Folge war ich selbst zu Gast – und wurde in den Shownotes verlinkt:<br /><a href="https://open.spotify.com/episode/32AJyvHoTLsxfSV0Bhh5XQ?si=rFjLB_I3Rh-nojr_JSf0Lg&amp;trk=public_post_comment-text&amp;nd=1&amp;dlsi=0ead252abc3f4741" target="_blank" rel="noopener">Podcast-Episode anhören</a></p><p>Das funktioniert auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts und vielen weiteren Plattformen gleichermaßen. Die Links dort sind oft jahrelang abrufbar – und weil die Podcast-Seiten selbst eine hohe Sichtbarkeit haben, finden sie nicht nur Hörer, sondern auch Suchmaschinen.</p><p> </p><h3><b>So nutzt Du Podcasts für Deine Sichtbarkeit</b></h3><ul><li aria-level="1">Gast-Auftritt anfragen – Suche Podcasts, die zu Deinem Fachgebiet passen, und biete ein konkretes, nützliches Thema an.</li><li aria-level="1">Name &amp; Suchbegriff nennen – während des Gesprächs ruhig einfließen lassen (hilft beim Wiederfinden in der Suche).</li><li aria-level="1">Shownotes gestalten – bitte den Podcaster, in der Beschreibung einen kurzen Satz zu Dir zu schreiben, plus den gewünschten Link.</li><li aria-level="1">Weiterverwerten – Schneide kurze Audio- oder Videoclips aus der Episode und teile sie auf LinkedIn, Facebook oder Instagram.</li></ul><h3>Vorteil gegenüber klassischem Content</h3><p>Ein gut verlinkter Podcast-Auftritt kann jahrelang auffindbar bleiben – ganz ohne ständige Pflege. Selbst wenn Du in einem Jahr keine neue Folge mehr machst, steht der Link immer noch da und kann Interessenten Direkt zu Dir führen.</p><p> </p><h2><b>Der SEO-Garten – warum kleine Gießkannen wichtiger sind als große Bagger</b></h2><p>Suchmaschinen-Pflege ähnelt Gartenarbeit: Es ist nicht der große Umbau, der Ergebnisse bringt, sondern die regelmäßige Pflege und das Zusammenspiel der einzelnen Elemente.</p><p>Und wie Du jetzt weißt, kannst Du schon mit recht einfachen Mitteln viel erreichen.</p><p> </p><h3><b>Messen ohne Technik-Roman</b></h3><p>Du musst keine teuren Programme oder komplizierten Tabellen haben, um zu sehen, ob Deine Sichtbarkeit wächst. Drei einfache Schritte reichen:</p><ol><li aria-level="1">Einfach selbst googeln<br />Tippe Deinen Namen (oder Firmennamen) in Google ein.<br />➜ Schau, was auf der ersten Seite erscheint. Sind es die Treffer, die Du dort haben willst?</li><li aria-level="1">LinkedIn kurz checken<br />Öffne Dein LinkedIn-Profil und klick auf „Statistiken“.<br />➜ Dort siehst Du, wie viele Leute Dein Profil angesehen haben und mit welchen Begriffen sie Dich gefunden haben.</li><li aria-level="1">Google-Unternehmensprofil anschauen<br />Melde Dich bei Deinem Google-Unternehmensprofil an.<br />➜ Dort steht, wie oft Leute Dich angerufen, auf Deine Webseite geklickt oder nach einer Route zu Dir gesucht haben.</li></ol><p>Das Ganze dauert keine fünf Minuten. Wichtig ist nicht, dass die Zahlen perfekt aufbereitet sind – wichtig ist, dass Du regelmäßig hinschaust. Nur so merkst Du, ob Deine Maßnahmen wirken oder ob Du etwas ändern solltest.</p><p> </p><h2><b>Die 5-Punkte-Checkliste – ausdrucken, abhaken</b></h2><p>Druck sie Dir aus, leg sie auf den Schreibtisch und hake ab.<br />Das dauert pro Woche kaum länger als ein Kaffee.</p><h3><b>1. Profil-Check</b></h3><ul><li aria-level="1">Was? Dein LinkedIn- und Google-Unternehmensprofil müssen komplett ausgefüllt sein – mit Foto, Beschreibung, Kontakt, Öffnungszeiten.</li><li aria-level="1">Warum? Unvollständige Profile wirken wie ein halbfertiger Laden.</li><li aria-level="1">Wie? Nimm Dir heute 15 Minuten und füll die Lücken.</li></ul><h3><b>2. Suchbegriff festlegen</b></h3><ul><li aria-level="1">Was? Ein klarer Begriff, den Deine Kunden wirklich nutzen.<br />Beispiel: statt „Handwerker“ lieber „Dachdecker Bad Tölz“.</li><li aria-level="1">Warum? Wer nach Dir sucht, findet Dich nur, wenn Du ihre Worte benutzt.</li><li aria-level="1">Wie? Frag zwei bis drei Kunden, was sie bei Google eintippen würden, um Dich zu finden – nutze genau das.</li></ul><h3><b>3. Jede Woche ein Lebenszeichen</b></h3><ul><li aria-level="1">Was? Ein kurzer Post auf LinkedIn oder ein Update im Google-Profil (Foto, Tipp, Hinweis).</li><li aria-level="1">Warum? Frische Inhalte zeigen Google und Interessenten: Du bist aktiv.</li><li aria-level="1">Wie? Stell Dir eine Erinnerung auf dem Handy für einen festen Wochentag.</li></ul><h3><b>4. Bewertungen pflegen</b></h3><ul><li aria-level="1">Was? Mindestens einmal im Monat neue Bewertungen sammeln und alle beantworten – auch die positiven.</li><li aria-level="1">Warum? Sterne schaffen Vertrauen und beeinflussen Dein Ranking.</li><li aria-level="1">Wie? Nach Abschluss eines Projekts aktiv um eine Bewertung bitten – am besten per kurzer WhatsApp oder E-Mail mit Link.</li></ul><h3><b>5. Monatlicher Such-Check</b></h3><ul><li aria-level="1">Was? Einmal im Monat selbst googeln (Name + Stadt, Hauptsuchbegriff + Browser im Inkognito Modus).</li><li aria-level="1">Warum? So erkennst Du sofort, ob sich neue Treffer eingeschlichen haben, die nicht passen.</li><li aria-level="1">Wie? Falls Du etwas Unerwünschtes findest: gegensteuern – mit neuen Inhalten, die Google lieber zeigt.</li></ul><p><i>Tipp:</i><i><br /></i>Markiere im Kalender vier feste Termine im Jahr, an denen Du Dir 30 Minuten Zeit nimmst, um alle fünf Punkte in Ruhe durchzugehen. So bleibt Deine Online-Präsenz sauber und aktuell.</p><p> </p><h2><b>Siehste? – Sichtbarkeit geht auch ohne Budget-Grab 😉</b></h2><ul><li aria-level="1">Eine Website ist hilfreich, aber nicht zwingend für den Anfang.</li><li aria-level="1">Geliehene Autorität bringt Dich schon morgen in die Trefferliste.</li><li aria-level="1">Kontinuierliche Kleinpflege schlägt teure Einmal-Aktion.</li></ul><p> </p><p>In meinem <a href="https://textschreiner.de/linkedin-diy/">LinkedIN DIY Newsletter</a> gibt es übrigens erste Anregungen, um auf LinkedIn mit Content zu starten. In den ersten sechs Lettern bekommst Du Thema und fertiges Template direkt und kostenlos in Dein Postfach. Trag Dich ein, wenn Dich das interessiert.</p><p> </p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://textschreiner.de/seo-ohne-eigene-website/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was kann ich auf LinkedIn posten?</title>
		<link>https://textschreiner.de/was-kann-ich-auf-linkedin-posten/</link>
					<comments>https://textschreiner.de/was-kann-ich-auf-linkedin-posten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 14:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Textertipps]]></category>
		<category><![CDATA[Was kann ich auf LinkedIn posten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://textschreiner.de/?p=1492</guid>

					<description><![CDATA[Was kann ich auf LinkedIn posten? Du starrst auf den Bildschirm und denkst:  „Was soll ich heute wieder auf LinkedIn posten?“„Mein Thema interessiert doch eh keinen.“„Da wurde schon alles drüber geschrieben.“ Dir ist schon klar, dass die Resonanz sich auch diesmal in Grenzen halten wird und sich die aufgewendete Zeit später verloren anfühlt. Aber ‘irgendwas’ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1492" class="elementor elementor-1492" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-62dba3f1 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="62dba3f1" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-165f2175 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="165f2175" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was kann ich auf LinkedIn posten?</h1>				</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-42996e9c e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="42996e9c" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-61143298 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="61143298" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Du starrst auf den Bildschirm und denkst: </p><p>„Was soll ich heute wieder auf LinkedIn posten?“<br />„Mein Thema interessiert doch eh keinen.“<br />„Da wurde schon alles drüber geschrieben.“</p><p>Dir ist schon klar, dass die Resonanz sich auch diesmal in Grenzen halten wird und sich die aufgewendete Zeit später verloren anfühlt. Aber ‘irgendwas’ muss man ja posten, um den Algorithmus zu füttern. oder?</p><p>Mit diesen Gedanken bist du nicht allein. Allerdings führen sie in die falsche Richtung.</p><p>Auf der Suche nach Ideen für LinkedIn Postings ist selten dein Thema das Problem.<br />Eher deine Perspektive darauf.<br />Likes und Kommentare sind sicher etwas Schönes und können auch nützlich sein. Wenn du sie zu wichtig nimmst, kann es allerdings schnell frustrierend werden, wenn diese ausbleiben oder nur vereinzelt eintrudeln. </p>								</div>
				</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-56a9a385 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="56a9a385" data-element_type="container" data-e-type="container">
		<div class="elementor-element elementor-element-2ec77a17 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="2ec77a17" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-46de1372 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="46de1372" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>In diesem Artikel dröseln wir mal auf:</p><ul><li aria-level="1">Was kannst du auf LinkedIn posten?</li><li aria-level="1">Welche Ideen passen zur Zielgruppe? </li><li aria-level="1">Welche Formate können genutzt werden?</li><li aria-level="1">Welche Tools erleichtern das posten auf LinkedIn?</li></ul><p> </p><p>Nach diesem Post weißt du, wie du deinen Content strategisch angehst, ohne dir täglich den Kopf zu zerbrechen.</p>								</div>
				</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-2f225ad5 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="2f225ad5" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-65066955 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="65066955" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img decoding="async" width="300" height="300" src="https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/07/Keine-Idee-1-300x300.png" class="attachment-medium size-medium wp-image-1494" alt="Was soll ich auf LinkedIn posten?" srcset="https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/07/Keine-Idee-1-300x300.png 300w, https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/07/Keine-Idee-1-150x150.png 150w, https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/07/Keine-Idee-1.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />															</div>
				</div>
				</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-3a21ac6 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="3a21ac6" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-298aac5 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="298aac5" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2>„Was kann ich auf LinkedIn posten?“, ist die falsche Frage.</h2><p>Bevor du dich mit Ideen zuballerst, brauchst du eins:<br /><b><i>Ziele.</i></b></p><p>Wenn du auf LinkedIn posten möchtest, frag dich zunächst, was du damit erreichen willst.<br />Denn Content als Selbstzweck ist höchstens als Hobby gut. Deine Postings aber sollen ja etwas bewirken. Am liebsten Kunden. Oder Aufmerksamkeit. Oder neue Kontakte. Oder, oder… </p><p><b>Frag dich:</b></p><ul><li aria-level="1">Wen will ich erreichen?</li><li aria-level="1">Was will ich damit erreichen?</li><li aria-level="1">Was sollen diese Menschen über mich (oder mein Thema) denken und wissen?</li></ul><p>Wenn das klar ist, filtert sich die Ideenflut schon automatisch ein wenig.<br />Du postest nicht mehr einfach irgendwas.<br />Sondern gezielt. (mehr oder weniger 😉 )<br />Und lässt dich seltener zu den typischen Fehlern hinreißen.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1832e9f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1832e9f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h3>3 häufige Denkfehler zum LinkedIn Content</h3><ol><li>„Ich muss möglichst viele erreichen.“<br />Spoiler: Du wirst es nicht schaffen.<br />Und das ist ok.</li><li>„Ich muss Privates auf LinkedIn zeigen, um authentisch zu sein.“<br />Nope. Musst du nicht.<br />→ Sei lieber nahbar und zeig, dass du Probleme deiner Leser verstehst.</li><li>„Ich brauch erstmal viele Follower.“<br />Auch das wird überschätzt. Du willst schließlich kein Influencer werden.<br />Natürlich solltest du aktiv neue Kontakte suchen. Mit einem aktiven Profil fällt das allerdings leichter.</li></ol>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-af47daa elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="af47daa" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2>Content Ideen für LinkedIn passend mischen</h2><p>Die Zielsetzung deines LinkedIn-Postings ist entscheidend.<br />Nicht nur <i>WAS</i> du sagst, sondern <i>WIE,</i> macht den Unterschied.</p><p>Mit einem reinen Fachbeitrag wirst du die breite Masse kaum ködern.<br />Auch der Algorithmus wird dir eher gelangweilt zunicken.<br />Aber: Manch interessierter Leser saugt so einen Beitrag regelrecht auf und merkt sich deinen Namen, weil er sich verstanden fühlt.</p><p>Provokante Inhalte hingegen lösen oft starke Reaktionen aus.<br />Emotionen. Widerspruch. Zustimmung.<br />Das erzeugt Aufmerksamkeit – vielleicht sogar virale.<br />Doch ohne Substanz dahinter (z.B. in weiteren eher fachlichen Postings) ist alles auch morgen wieder vergessen.</p><p>Und was ist jetzt mit Authentizität? <br />Die zeigst du durch einzigartige Erfahrungen, deine Sicht auf die Welt und interessanten Geschichten. Nicht mit deinem Privatleben.</p><p>Deshalb gilt:</p><ul><li aria-level="1">Provokation kann ein Einstieg sein</li><li aria-level="1">Fachlichkeit baut Vertrauen auf</li><li aria-level="1">Storytelling oder persönliches verbindet</li></ul><p>Je nach Zielgruppe und deinen Zielen auf der Plattform in verschiedenen Mischungsverhältnissen.Und genau darum lohnt es sich, vor dem Schreiben zu überlegen: Was will ich mit diesem Beitrag auf LinkedIn erreichen?</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-6afcd5f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="6afcd5f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<table><thead><tr><th>Ziel</th><th>Mögliche Beiträge</th></tr></thead><tbody><tr><td>Sichtbarkeit</td><td>provokante Frage, ungewöhnliche Meinung, Anekdote</td></tr><tr><td>Vertrauen</td><td>Story mit Lernmoment, Einblick in Arbeitsweise</td></tr><tr><td>Expertenstatus</td><td>Mini-Tutorial, Problem + Lösung</td></tr><tr><td>Conversion</td><td><p>konkrete Einladung, Case Study, Angebot</p></td></tr></tbody></table>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7cce586 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="7cce586" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2>Formate, die auf LinkedIn funktionieren</h2><p>Auf LinkedIn funktionieren im Kern die Formate gut, die dir helfen, sichtbar als Unternehmer aufzutreten, Vertrauen aufzubauen und Gespräche auszulösen.</p><h3>1. Klassische LinkedIn-Posts: Deine „Daily Präsenz“</h3><p>Das ist der Content, den deine Zielgruppe im Feed sieht.</p><ul><li aria-level="1">Reine Text-Posts: Ideal für Geschichten aus dem Unternehmeralltag, Learnings, klare Meinungen, kurze Checklisten.</li><li aria-level="1">Text + Bild: Nutze Fotos von dir, deinem Team, Projekten, Vorher‑Nachher, Screenshots – alles, was deine Aussagen „greifbar“ macht.</li><li aria-level="1">Video-Posts: Kurze Videos, in denen du etwas erklärst, einen Einblick gibst oder eine klare Botschaft sendest – wirkt sehr persönlich und baut schnell Vertrauen auf.</li></ul><p>Nutze diese Posts, um regelmäßig sichtbar zu sein und Haltung, Expertise und Persönlichkeit zu zeigen.</p><h3>2. Karussells &amp; Dokumente: Deine „Mini-Präsentationen“</h3><p>Das sind PDF- oder Dokument-Posts, die man durchswipen kann – wie eine kleine Präsentation direkt im Feed.</p><ul><li aria-level="1">Perfekt für: Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Frameworks, „5 Fehler, die…“-Listen, Case Studies, kompakte Präsentationen deines Angebots.</li><li aria-level="1">Vorteil: Sehr aufmerksamkeitsstark, weil man aktiv durchklickt; eignet sich super, um komplexere Inhalte leicht verdaulich zu machen.</li></ul><p>Nutze Karussells, um deine Methode, deinen Prozess oder typische Kundenergebnisse visualisiert zu erklären.</p><h3>3. Interaktive Formate auf LinkedIn: Deine „Dialog-Öffner“</h3><p>Hier geht es weniger um Senden, mehr um Austausch.</p><ul><li aria-level="1">Umfragen: Schnelle Abstimmungen („Was ist aktuell eure größte Herausforderung in XYZ?“) – bringen Kommentare und Insights aus deiner Zielgruppe.</li><li aria-level="1">Events: Für Webinare, Live-Demos, Q&amp;As – du kannst gezielt Teilnehmer einsammeln und Leads generieren.</li><li aria-level="1">Live / Audio: Live-Sessions, in denen du Fragen beantwortest oder ein Thema vertiefst – stark für Positionierung und Nähe.</li></ul><p>Für dich als Unternehmer: Poste diese Formate gezielt, wenn du Feedback willst oder Leads für ein konkretes Angebot einsammeln willst.</p><h3>4. Längere Formate: Deine „Tiefe Expertise“</h3><p>Damit zeigst du, dass du wirklich im Thema drin bist.</p><ul><li aria-level="1">Artikel: Längere Beiträge direkt auf LinkedIn – gut für tiefere Fachthemen, Analysen, ausführliche Guides.</li><li aria-level="1">Newsletter: Wiederkehrendes Format, das man abonnieren kann – ideal, wenn du regelmäßig mit einer Community in Kontakt bleiben willst, ohne E-Mail-Liste aufbauen zu müssen.</li></ul><p>Nutze das, um Leuchtturm-Inhalte auf deiner LinkedIn Prasenz zu schaffen, auf die du immer wieder verweisen kannst (z.B. „Der ultimative Leitfaden für…“).</p><h3>5. Profil-Elemente: Deine „Landingpage“ auf LinkedIn</h3><p>Nicht direkt ein Post-Format, aber extrem wichtig, weil hier viele nach einem guten Post landen.</p><ul><li aria-level="1">„Im Fokus“ (Featured): Hier kannst du deine wichtigsten Posts, PDFs, Artikel oder Landingpages oben im Profil anpinnen.</li><li aria-level="1">Medien im Profil: Ergänze dein Profil um Beispiele, Referenzen, Präsentationen, Angebotsübersichten.</li></ul><p>Denk dein LinkedIn-Profil wie eine Landingpage – jemand sieht einen starken Post, klickt auf dein Profil, und dort muss klar sein, wer du bist, was du anbietest und wie man mit dir arbeiten kann.</p><h4>Wenn du so gar nicht weißt, wo du anfangen sollst:</h4><p>In meinem<a href="https://textschreiner.de/linkedin-diy/"> kostenlosen LinkedIn DIY Newsletter</a> bekommst du 6 Templates, mit denen du in unter 15 Minuten posten kannst.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-dfa0f37 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="dfa0f37" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2>Content Ideen LinkedIn: So findest du konkrete Themen</h2><p>Du brauchst keine kreative Eingebung.<br />Nur Struktur. Hier sind drei erprobte Wege um schnell auf Ideen für neue LinkedIn Postings zu kommen:</p><p> </p><h3>1. Der Perspektivwechsel</h3><p>Deine Kunden/ Leser/ Leads haben sich meist nicht so sehr mit Deinem Thema beschäftigt, wie du. Was für Dich logisch erscheint, muss es nicht sein. denk mal an DEINE Anfänge zurück. Du wusstest vorher auch NICHTS. 😉</p><p>Frag dich also mal:<br />&gt; „Was müsste jemand wissen, der von meinem Thema zum ersten Mal hört, um es zu verstehen?“</p><p>Oder:<br />&gt; „Was hat mich früher daran genervt / überfordert?“</p><p> </p><h3>2. Das Content-Splitting</h3><p>Aus einem großen Thema machst du viele kleine:</p><p>&gt; „Ich erstelle Webseiten“ →<br />– Was gehört auf die Startseite einer Webseite?<br />– Wie schreibe ich gute Texte für eine Webseite?<br />– Welche Fehler siehst du oft auf Webseiten?</p><p>Jede Unterfrage ist ein LinkedIn-Post.</p><p> </p><h3>3. Der Blechkopp für LinkedIn-Ideen</h3><p>Ich hab ein kleines GPT für Dich gebaut, das dir erste Ideen aufs Tablett legt.<br />Du gibst dein Thema ein – der Blechkopp denkt mit.</p><p><br />Direkt hier testen:<br />👉 [https://lnkd.in/emPgcWz9](https://lnkd.in/emPgcWz9)</p><p> </p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-371c122 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="371c122" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2>LinkedIn-Content für dein Business und deine Kunden</h2><p>Viele posten eher für ihre Branche – nicht für ihre Kunden.<br />Es wimmelt von Fachbegriffen, insiderhumor und Austausch mit Kollegen. <br />Leider nichts, was Kunden ihre Vorteile zeigt.<br /><br />Stell dir stattdessen deine Zielperson vor:</p><ul><li aria-level="1">Was hat sie letzte Woche genervt?</li><li aria-level="1">Was würde ihr helfen?</li><li aria-level="1">Worüber würde sie lachen oder nicken?</li></ul><p>Und dann schreib genau darüber.</p><p> </p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-50c201d elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="50c201d" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2>Zielgruppe &amp; Format: Alles hängt zusammen</h2><p>Zielgruppen sind selten homogen. Jeder Deiner Leser und Leserinnen wird eine unterschiedliche Vorbildung mitbringen. Entsprechend kannst du auch deine Inhalte darauf ausrichten und sie als großes ganzes sehen, mit Liebe zum Detail. </p><ul><li>Wer soll das lesen?</li><li>Wie sprechen diese Leute?</li><li>Was beschäftigt sie gerade?</li><li>Wo soll die Reise hingehen?</li><li>Was sollen sie wissen, um meine Leistung zu erkennen?</li></ul><p> </p><p>Im Beispiel sind Zielgruppen grob nach Tätigkeit sortiert. <br />Somit ist es stark vereinfacht, aber vielleicht siehst Du damit etwas klarer:</p><table><thead><tr><th>Zielgruppe</th><th>Ton</th><th>Fokus</th></tr></thead><tbody><tr><td>Selbstständige</td><td>locker, direkt</td><td>Alltag, Lösungen, Mutmacher</td></tr><tr><td>Geschäftsführer</td><td>sachlich, lösungsorientiert</td><td>Klartext, Prozesse, Vertrauen</td></tr><tr><td>Kreative</td><td>visuell, unkonventionell</td><td>Ideen, Persönlichkeit, Haltung</td></tr></tbody></table>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2b773bb elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2b773bb" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2>Profil + Content = Deine Wirkung auf LinkedIn</h2><p>Dein Content bringt Leute auf dein Profil.<br />Wenn sie dort nur eine Liste von Arbeitgebern finden, springen sie ab.</p><p>Dein Profil muss nicht perfekt sein. Ein klarer roter Faden ist aber schon sinnvoll:</p><ol><li>Wer bist du?</li><li>Was bietest du wem?</li><li>Warum lohnt es sich, dir zu folgen?</li></ol><p>Nutze dabei, was du kannst. Schon ein ordentliches Banner oben auf dem Profil macht viel aus. Die Fokussektion wiederum kannst du nutzen, um deine wichtigsten Inhalte zu zeigen.</p><p> </p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1193402 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1193402" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2>Was tun, wenn keiner reagiert?</h2><p>Kein Like heißt nicht „war schlecht“.<br />Besonders der Start kann hart sein, wenn das eigene Netzwerk noch klein ist. <br />Geh also auf Menschen zu, von denen Du weißt, <br />dass sie im Netzwerk aktiv sind. Wenn sie oft genug auf dich aufmerksam werden, werden sie reagieren.<br />Geh auch aktiv in die Kommentare unter fremden Postings – Sichtbarkeit entsteht im Netzwerk.</p><p><br />Häufig unentdeckt bleiben Postings auch, wenn die Überschrift (die Hook) zu uninteressant ist. Leser entscheiden in einem Wimpernschlag, ob es sich lohnt auf ‘Mehr…’ zu klicken.</p><p><br />Frag dich also: War der Einstieg stark genug? Hättest du selbst drauf reagiert?</p><p> </p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-db9a536 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="db9a536" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2>Du brauchst kein „spannendes“ Thema um auf LinkedIn zu posten.</h2><p>Content auf LinkedIn ist kein Talentding.<br />Sondern Handwerk.</p><p>Wenn du:</p><p>&#8211; deine Zielgruppe kennst<br />&#8211; dein Ziel im Blick hast<br />&#8211; das richtige Format wählst</p><p>…dann wirst du sichtbar – und relevant.</p><p>Tools wie der Blechkopp oder mein Newsletter geben dir Rückenwind.<br />Aber den Schritt raus musst du selbst machen.</p><p> </p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d5b7347 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="d5b7347" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2>Nützliche Tools für deinen LinkedIn-Content</h2><p>Du musst nicht alles im Kopf behalten oder im leeren Dokument stochern.<br />Mit den richtigen Tools wird Content-Erstellung deutlich entspannter – selbst wenn du wenig Zeit hast.</p><p>Hier ein paar Helfer, die sich in der Praxis bewährt haben:</p><h3>Der Content Ideen Blechkopp (Custom GPT)</h3><p>Dieses kostenlose GPT gibt dir bei Eingabe deines Themas 20 Ideen, was du damit machen kannst. <br />Probier’s aus und gib mir gern Feedback, ob’s hilft.</p><p>Du gibst deine Branche oder dein grobes Thema ein, und der Blechkopp wirft dir erste Content-Ideen aus – angepasst auf dein Business.</p><p><a href="https://chatgpt.com/g/g-68827ebd318881919edc93e1d31d3dfc-content-ideen-blechkopp" target="_blank" rel="noopener">👉 Hier geht’s zum Blechkopp</a></p><h3>Notion</h3><p>Notion ist dein digitaler Zettelkasten.<br />Du kannst dort Ideen sammeln, Redaktionspläne erstellen, Beiträge archivieren oder sogar ganze Kampagnen planen. Anfangs fand ich es gewöhnungsbedürftig, bei näherem Hinsehen ein unglaublich mächtiges Tool.</p><p>Vorteil: Du behältst die Übersicht, ohne in Tabellen zu ersticken.</p><h3>Google Docs</h3><p>Klassiker. Kostenlos. Online. Einfach.<br />Ideal, wenn du mit jemandem zusammenarbeitest – zum Beispiel mit einem Texter oder Sparringspartner.<br />Du kannst kommentieren, Entwürfe teilen oder mehrere Versionen nachvollziehen.</p><p>Tipp: Erstelle dir eine Vorlage mit Hook + Hauptteil + Call-to-Action – und nutze sie immer wieder.</p><h3>TextBlaze (nur für Chrome)</h3><p>Wenn du öfter ähnliche Formulierungen brauchst – etwa beim Kommentieren, Antworten oder beim Aufbau deiner Posts – dann hilft dir <a href="https://blaze.today/" rel="nofollow noopener" target="_blank">TextBlaze</a>.</p><p>Das Tool speichert Textbausteine, die du per Kürzel einfügen kannst.<br />Du tippst /danke und bekommst einen netten Standard-Dankeskommentar. <br />Spart Zeit, schont Nerven.</p><p> </p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-4223b9a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="4223b9a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2>Mehr Input gefällig?</h2><p>Dann schnapp dir meine 6 kostenlosen Posting-Templates inklusive Hook, Struktur &amp; Beispieltext:</p><p>👉 <a href="https://textschreiner.de/linkedin-diy/">[Jetzt zum Newsletter anmelden]</a></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://textschreiner.de/was-kann-ich-auf-linkedin-posten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ChatGPT vs. Midjourney: So schreibst du  Prompts.</title>
		<link>https://textschreiner.de/chatgpt-vs-midjourney-so-schreibst-du-funktionierende-prompts/</link>
					<comments>https://textschreiner.de/chatgpt-vs-midjourney-so-schreibst-du-funktionierende-prompts/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 16:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://textschreiner.de/?p=1397</guid>

					<description><![CDATA[ChatGPT vs. Midjourney: So schreibst du funktionierende Prompts. Warum funktionieren meine Prompts bei ChatGPT super, bei Midjourney aber kommt nur Quatsch raus? Die KI versteht mich gar nicht.. Richtig. Du sprichst einfach die falsche Sprache.Sprachmodelle und Bildgeneratoren „denken“ komplett verschieden.Da die KI&#8217;s unterschiedlich trainiert wurden.Wenn du aber weißt, wie beide Systeme ticken, wirst du automatisch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1397" class="elementor elementor-1397" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-65495e8 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="65495e8" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-e722055 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="e722055" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">ChatGPT vs. Midjourney: So schreibst du funktionierende Prompts.</h1>				</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-974e0a9 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="974e0a9" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-9dd38b4 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="9dd38b4" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="text-align: left;">Warum funktionieren meine Prompts bei ChatGPT super, <br />bei Midjourney aber kommt nur Quatsch raus? <br />Die KI versteht mich gar nicht..</p><p>Richtig. <br />Du sprichst einfach die falsche Sprache.<br /><br data-start="631" data-end="634" />Sprachmodelle und Bildgeneratoren „<em data-start="652" data-end="660">denken“</em> komplett verschieden.<br data-start="677" data-end="680" />Da die KI&#8217;s unterschiedlich trainiert wurden.<br data-start="777" data-end="780" />Wenn du aber weißt, wie beide Systeme ticken, <br />wirst du automatisch besser prompten und bekommst die Ergebnisse, die du willst.</p>								</div>
				</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-2e6a4df e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="2e6a4df" data-element_type="container" data-e-type="container">
		<div class="elementor-element elementor-element-3c31678 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="3c31678" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-4814a5e elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="4814a5e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h6><strong>Das Wichtigste in Kürze</strong></h6><ul><li>ChatGPT wurde mit Texten und Gesprächen trainiert.</li><li>Midjourney wurde mit Bildbeschreibungen trainiert.</li><li>„Gute Prompts“ sehen deshalb unterschiedlich aus:<br />&#8211; ChatGPT braucht Rollen, Ziele, Struktur.<br />&#8211; Midjourney will klare Begriffe, Stilwörter, Parameter.</li><li>Wer die Denkweise der KI versteht, holt aus beiden Tools deutlich mehr raus.</li></ul>								</div>
				</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-06828b6 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="06828b6" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-0b2d9e5 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="0b2d9e5" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img decoding="async" width="300" height="300" src="https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/07/Unterschiede-bei-Prompts.svg" class="attachment-medium size-medium wp-image-1399" alt="ChatGPT vs. Midjourney: So schreibst du funktionierende Prompts." />															</div>
				</div>
				</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-8f6da80 e-con-full e-flex e-con e-parent" data-id="8f6da80" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-62720a0 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="62720a0" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2 style="text-align: left;">Warum der richtige Prompt bei KI den Unterschied macht</h2><p style="text-align: left;">Wenn Du mit einer KI arbeitest, ist Dein Prompt, was die Zeichnung für den Handwerker ist.<br />Ob Du mit ChatGPT textest oder mit Midjourney Bilder generierst,<br />Deine Eingabe entscheidet darüber, was am Ende rauskommt.</p><p style="text-align: left;">Beide Systeme reagieren auf Text.<br />Aber sie tun es auf völlig unterschiedliche Art und Weise.<br />Und genau da liegt der Knackpunkt.</p><h3 style="text-align: left;">Was ist eigentlich ein Prompt?</h3><p style="text-align: left;">Ein Prompt ist eine gezielte Eingabe in natürlicher Sprache oder als Schlagwortkombination, <br />die eine KI zu einer gewünschten Reaktion bringt. So weit, so simpel.</p><p style="text-align: left;">Aber: Je nach System bedeutet „guter Prompt“ etwas komplett anderes. <br />Während ChatGPT ganze Konversationen versteht und Zusammenhänge analysiert,<br />reagiert Midjourney auf einzelne Begriffe, Stilvorgaben und Parameter.</p><p style="text-align: left;">Zwei Maschinen – zwei Sprachen.</p><h2 style="text-align: left;">ChatGPT vs. Midjourney: Wo ist der Unterschied ?</h2><p style="text-align: left;">Um wirklich zu verstehen, warum ChatGPT und Midjourney<br />so unterschiedlich auf Prompts reagieren, hilft ein Blick auf ihre „Kindheit“.</p><p style="text-align: left;">ChatGPT hat das meiste seiner „Intelligenz“ aus Gesprächen,<br />Artikeln und Foren gelernt. Es kennt also Satzbau, Argumentationsketten, Redewendungen.<br />Und vor allem: Es „versteht“ Kontext.</p><p style="text-align: left;">Midjourney dagegen wurde mit Milliarden von Bildbeschreibungen trainiert.<br />Es hat gelernt: Wenn jemand schreibt „a red barn in the snow“,<br />ist auf dem dazugehörigen Bild oft eine rote Scheune im Schnee zu sehen.<br />Also sucht Midjourney nach passenden Bildmustern zu Deinen Worten<br />und nicht nach dem grammatikalischen Sinn dahinter.</p><h5 style="text-align: left;">Kurz gesagt:</h5><p style="text-align: left;">ChatGPT denkt wie ein Unterhalter oder Texter.<br />Midjourney denkt wie ein Bildarchiv.</p><h3 style="text-align: left;">Wie ChatGPT mit Prompts umgeht</h3><p style="text-align: left;">ChatGPT denkt in Zusammenhängen. <br />Wenn Du <a href="https://textschreiner.de/chatgpt-dein-praktikant-und-helfer/">ChatGPT Dein Freund und Praktikant</a> gelesen hast, <br />weißt Du ja, wie der Blechkopp tickt.</p><p>Er erkennt Rollen, Aufgaben, Ziele und zieht daraus seine Schlüsse. <br />Promptest Du nur „Schreib mal was über Nachhaltigkeit“, <br />bekommst Du irgendwas Generisches, <br />was irgendwie, irgendwo, vielleicht ein bisschen passen könnte. <br />Wenn Du aber im Prompt konkret schreibst:</p><ul style="text-align: left;"><li>„Du bist ein erfahrener Texter.</li><li>Ziel: ein inspirierender Newsletter über nachhaltigen Konsum.</li><li>Ton: motivierend, klar.</li><li>Länge: drei Absätze + Call-to-Action.“</li></ul><p style="text-align: left;">… bekommst Du schon deutlich bessere Ergebnisse von der KI.</p><p style="text-align: left;">Kontext ist (fast) alles</p><p style="text-align: left;">ChatGPT merkt sich, was Du vorher geschrieben hast. <br />Es baut auf Deinen Aussagen auf. Wenn Du vorher schreibst, <br />dass Du einen Text für LinkedIn brauchst und danach nur noch <br />„Mach’s kürzer“ tippst, weiß der Blechkopp trotzdem, worum’s geht.</p><h3 style="text-align: left;">So verarbeitet Midjourney einen Prompt</h3><p style="text-align: left;">Midjourney braucht keine vollständigen Sätze.<br />Kein „Bitte“, kein „Danke“.<br />Ein Prompt für die Bilder KI sieht eher etwas technischer aus:</p><p style="text-align: left;">„cyberpunk city, neon lights, dark alley, rain, cinematic &#8211;v 6 &#8211;ar 16:9“</p><p style="text-align: left;">Das sind keine Sätze, sondern Zutaten. Je klarer Du sie wählst, desto besser wird das Bild.</p><p>Kommas, Parameter und Stil</p><ul><li style="text-align: left;">Kommas trennen Inhalte und Stilelemente</li><li style="text-align: left;">Parameter wie &#8211;ar (Seitenverhältnis) oder &#8211;v (Version) steuern die Technik</li><li style="text-align: left;">Stichworte wie „hyperrealistic“, „watercolor“ oder „isometric“ bringen Atmosphäre rein</li></ul><p style="text-align: left;">Satzbau? Interessiert Midjourney nicht die Bohne.</p><h4 style="text-align: left;">Prompt Beispiel ChatGPT vs. Midjourney: Magischer Wald bei Nacht</h4><h5 style="text-align: left;">📝 ChatGPT-Prompt:</h5><p style="text-align: left;">„Du bist ein Fantasy-Autor. <br />Beschreibe einen magischen Wald bei Nacht, <br />aus der Sicht eines Elfen, der heimlich durch das Unterholz streift.“</p><h5 style="text-align: left;">🖼 Midjourney-Prompt:</h5><p style="text-align: left;">„enchanted forest at night, <br />glowing mushrooms, <br />soft mist, <br />moonlight, <br />fantasy art, <br />&#8211;ar 16:9 &#8211;v 6“</p><p>Der Unterschied der Prompts ist deutlich:</p><ul><li>Bei ChatGPT geht’s um Perspektive, Stimmung, Geschichte.</li><li>Midjourney will nur die Zutaten für das Bild.</li></ul><h2> </h2><h2 style="text-align: left;">Typische Fehler, die Du beim Prompten von Midjourney vs. ChatGPT vermeiden kannst</h2><h3 style="text-align: left;">Fehler bei ChatGPT:</h3><ul style="text-align: left;"><li>Unklare Aufgabenstellung („Mach mal einen Text über XY“)</li><li>Keine Rolle oder Zielsetzung</li><li>Zu viel auf einmal („Mach’s kreativ, aber auch sachlich, aber auch bitte witzig…“)</li></ul><h3 style="text-align: left;"> </h3><h3 style="text-align: left;">Fehler bei Midjourney:</h3><ul><li>Zu viele Stilrichtungen auf einmal</li><li>Grammatik statt Klarheit</li><li>Keine Parameter – also: keine Kontrolle über das Format</li></ul><p>Schnellcheck: So unterscheiden sich beide Systeme</p><table class="has-fixed-layout alignleft"><tbody><tr><td><strong>Aspekt</strong></td><td><strong>ChatGPT</strong></td><td><strong>Midjourney</strong></td></tr><tr><td><strong>Gelernt aus</strong></td><td>Gesprächen, Texten, Sprache</td><td>Bildbeschreibungen, Keywords</td></tr><tr><td><strong>Ziel</strong></td><td>Inhalte verstehen &amp; erzeugen</td><td>Bilder aus Wörtern erzeugen</td></tr><tr><td><strong>Prompt-Stil</strong></td><td>Aufgabenbeschreibung im Fließtext</td><td>Zutatenliste schreiben: am liebsten nur Schlagworte</td></tr><tr><td><strong>Struktur</strong></td><td>Rolle, Ziel, Ton, Format, Kontext</td><td>Szene, Objekt, Stil, Licht, Parameter</td></tr><tr><td><strong>Fehlerquelle #1</strong></td><td>Kein Kontext</td><td>Unklare Begriffe</td></tr></tbody></table><h2 style="text-align: left;"> </h2><h2 style="text-align: left;">Häufige Fragen – kurz &amp; direkt beantwortet</h2><h3 style="text-align: left;">Warum reagiert ChatGPT manchmal seltsam auf Nachfragen?</h3><p style="text-align: left;">Weil es ohne Zusammenhang nur raten kann. <br />Wenn Du mittendrin „Mach das bitte kürzer“ schreibst, ohne Bezug wird’s oft unklar.</p><p style="text-align: left;">Besser:</p><ul style="text-align: left;"><li>Bezug zum vorherigen Prompt geben</li><li>Klar sagen, was Du meinst („Mach den Newsletter-Text kürzer und sachlicher“)</li><li>Konsequent bleiben in Ton und Ziel</li></ul><h3 style="text-align: left;"> </h3><h3 style="text-align: left;">Wie bringe ich ChatGPT dazu, kreativer zu schreiben?</h3><p style="text-align: left;">Kreativität entsteht nicht von allein. <br />Du musst die Bedingungen dafür setzen.<br />Das heißt: klare Rolle, klarer Stil, ein Beispiel hilft enorm.</p><p style="text-align: left;">Hilfreiche Angaben:</p><ul style="text-align: left;"><li>Wer spricht? („Du bist Comedy-Autor…“)</li><li>Tonfall („ironisch, locker“)</li><li>Format („3 Social-Media-Posts à 50 Wörter“)</li><li>Beispiel, wenn Du eins hast</li></ul><h3 style="text-align: left;"> </h3><h3 style="text-align: left;">Kann man ChatGPT und Midjourney kombinieren?</h3><p style="text-align: left;">Absolut – das macht sogar Sinn. <br />ChatGPT kann Dir kreative Bildideen liefern, <br />Story-Elemente ausdenken oder komplette Prompts für Midjourney bauen.</p><p style="text-align: left;">Kombinationsmöglichkeiten:</p><ul style="text-align: left;"><li>Textbeschreibung → Bildidee</li><li>Szenenaufbau mit ChatGPT → Visualisierung mit Midjourney</li><li>Moodboards durchspielen → bessere Kreativarbeit</li></ul><h3 style="text-align: left;"> </h3><h3 style="text-align: left;">Was bedeutet „&#8211;v 5“ oder „&#8211;v 6“ bei Midjourney?</h3><p style="text-align: left;">Das sind die Versionsnummern des Bildgenerators. <br />Jede neue Version bringt Änderungen mit. <br />Oft mehr Details, besseres Verständnis oder neue Stilmerkmale.</p><p style="text-align: left;">Kurz erklärt:</p><ul style="text-align: left;"><li>&#8211;v 5: ältere Version, etwas weicher im Look</li><li>&#8211;v 6: aktueller Standard, sehr präzise, besseres Sprachverständnis</li><li>Versionswechsel kann das Ergebnis deutlich verändern</li></ul><h3 style="text-align: left;"> </h3><h3 style="text-align: left;">Warum sehen Midjourney-Prompts oft merkwürdig aus?</h3><p style="text-align: left;">Weil sie für Menschen nicht geschrieben sind – sondern für eine Maschine.<br />Du brauchst keine schönen Sätze, sondern die richtigen Zutaten.</p><p style="text-align: left;">Aufbau eines typischen Prompts:</p><ul style="text-align: left;"><li>Hauptmotiv („cyberpunk city“)</li><li>Details („neon lights, rain, reflections“)</li><li>Stil und Perspektive („wide angle, cinematic“)</li><li>Parameter (&#8211;ar 3:2, &#8211;style raw, etc.)</li></ul><h3 style="text-align: left;"> </h3><h3 style="text-align: left;">Kann ich ChatGPT dazu bringen, gute Midjourney-Prompts zu schreiben?</h3><p style="text-align: left;">Ja. Wenn Du ChatGPT richtig steuerst,<br />kann es Dir passende Bildprompts bauen – in jedem Stil.<br />Du musst nur klar formulieren, was Du willst.</p><p style="text-align: left;">Beispiel-Prompt an ChatGPT:<br />„Erstelle mir 3 Midjourney-Prompts für einen düsteren Science-Fiction-Wald, <br />im Stil von Giger. Format: 16:9, Version 6.“</p>								</div>
				</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://textschreiner.de/chatgpt-vs-midjourney-so-schreibst-du-funktionierende-prompts/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum sind Kommentare auf LinkedIn so wichtig?</title>
		<link>https://textschreiner.de/warum-sind-kommentare-auf-linkedin-so-wichtig/</link>
					<comments>https://textschreiner.de/warum-sind-kommentare-auf-linkedin-so-wichtig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2025 21:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Textertipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://textschreiner.de/?p=1364</guid>

					<description><![CDATA[Warum sind Kommentare auf LinkedIn so wichtig? Setzt Du immer nur stumpf Postings auf Deiner LinkedIn-Seite ab, passiert vermutlich erstmal nicht sonderlich viel darunter. Das ist ungefähr so, als wenn Du eine ganz tolle Galerie Deiner selbstgemachten Kunst hast, auf die Du voll stolz bist. – In Deinem Keller.   Wenn Du willst, dass andere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1364" class="elementor elementor-1364" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-236399b e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="236399b" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-0ee6be8 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="0ee6be8" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum sind Kommentare auf LinkedIn so wichtig?</h1>				</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-4b8ef50 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="4b8ef50" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-f783488 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f783488" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Setzt Du immer nur stumpf Postings auf Deiner LinkedIn-Seite ab, passiert vermutlich erstmal nicht sonderlich viel darunter. Das ist ungefähr so, als wenn Du eine ganz tolle Galerie Deiner selbstgemachten Kunst hast, <br />auf die Du voll stolz bist.</p>
<p>– In Deinem Keller.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-c4a371d e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="c4a371d" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-fc42a4a e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="fc42a4a" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-4be40c4 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="4be40c4" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p> </p>
<p>Wenn Du willst, <br />dass andere Menschen sehen, was Du kannst, <br />musst Du sie schon aktiv einladen. <br />Besonders zu Beginn Deiner LinkedIn Reise. <br />Zum Beispiel durch Kommentare und aktives Vernetzen.<br /><br /></p>								</div>
				</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-43ef696 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="43ef696" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-5df03f8 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="5df03f8" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/05/Kommentare-auf-LinkedIn.svg" class="attachment-medium size-medium wp-image-1448" alt="Lässiger Typ beantwortet seine LinkedIn Kommentare mit der Dritten Hand." />															</div>
				</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-1a05f645 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="1a05f645" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-4c02d8c8 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="4c02d8c8" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									
<h2 class="wp-block-heading">Aber wer lässt sich schon gerne von fremden Leuten in den Keller einladen?</h2>
<p><br />Richtig.<br />Nur Leute, die man lieber nicht in seinem Keller haben möchte!<br />Wir lassen uns von Freunden ohne Probleme in eine spannende Unterwelt ziehen.<br />Von Fremden lieber nicht so gern.</p>

<p>Darum:<br />Wenn Du rausgehst, halt die Augen offen, wem etwas fehlt.<br />Hilf Omi über die Straße.<br />Verschenk Deinen Einkaufswagenchip.</p>

<p>Genauso online.<br />Du siehst eine Frage, die Du beantworten kannst? Dann antworte.<br />Du kannst Erfahrungen beisteuern? Kostet Dich doch nix.<br />Vielleicht freut sich jemand. Vielleicht tust Du jemandem einen Gefallen …</p>

<p>Also: <br />Nutze Kommentare, damit Deine Kund*innen sehen können, <br /><del>was Du für ein toller Mensch bist</del> was Du zu geben hast.<br />(Am Ende denken alle an ihren eigenen Vorteil.<br />Also sei das einladende Kaltgetränk an einem heißen Tag!)</p>
<p> </p>

<h2 class="wp-block-heading">Was schreibe ich denn in einen LinkedIn Kommentar so?</h2>

<p>Du weißt nicht, was Du auf LinkedIn in einen Kommentar schreiben sollst?<br />Du weißt nicht, ob es vielleicht blöd rüberkommt?<br />Keine Angst. Ist gar nicht so schwer.<br />Und wenn mal was doof oder missverständlich ist, <br />entsteht manchmal sogar eine interessante Kommunikation.</p>

<p>Lass uns das mal durchgehen:<br />Was hättest Du denn gern für einen Kommentar unter Deinem Posting?<br />Tu doch mal so, als hättest Du den Post geschrieben <br />und würdest Dir einen ganz besonderen Kommentar wünschen.<br />Was wäre das?<br />Vermutlich nicht „Great Post“, sondern lieber mehr als zwei Copy-Pasteten.</p>

<p>Es tut gut zu sehen, wenn jemand den Artikel gelesen &amp; drüber nachgedacht hat <br />– und seine Gedanken dazu äußert.<br />Auch gerne ausgiebig.<br /><br />Dem Artikel selbst tut es übrigens auch gut, kommentiert zu werden.<br />Win-win für beide.</p>
<p> </p>

<h2 class="wp-block-heading">Wie fange ich an, bei LinkedIn zu kommentieren?</h2>

<p>Am Anfang steht meist ein Kompliment, <br />ein „Hallo“ oder „Hey“, oder auch eine direkte Stellungnahme <br />für oder gegen die Meinung des Autors oder der Autorin.<br />Bleib dabei freundlich. Immer.<br /><br />Wenn das Thema kein allzu ernstes ist, <br />geht natürlich immer eine Prise Humor.</p>

<p>Dann:<br />– Ergänze, was Dir einfällt<br />– Frage nach einem Spezialfall<br />– Verlinke einen eigenen Post, wenn Du schon mal über dasselbe Thema geschrieben hast<br />– Verlinke jemanden, der etwas beitragen kann (aber nicht Deine ganze Kontaktliste – du willst ja nicht spammen)<br /><br />Dein Grundsatz: So viel Gutes unter den Originalbeitrag bringen, wie du kannst.</p>
<p> </p>

<h2 class="wp-block-heading">Wie lang sollte ein Kommentar bei LinkedIn sein?</h2>

<p>Idealerweise ist ein Kommentar wie ein kleines Posting.<br />Du kannst bei LinkedIn sogar Bilder oder GIFs einfügen.<br />Schreib strukturiert, gerne mit Unterpunkten – so, als wäre es Dein Antwort-Post.<br /><br />Vorteil:<br />Ein ausgiebiger Kommentar wird schnell als der Relevanteste gewertet – und steht ganz oben.<br />Vor allem, wenn andere Kommentare nur aus ein paar Wörtern bestehen.<br />Wichtig dabei auch: Suche aktuelle Postings zum Kommentieren. Je früher Du dran bist, desto besser.</p>
<p> </p>

<h2 class="wp-block-heading">Wo soll ich auf LinkedIn kommentieren?</h2>

<p>Am besten kommentierst Du natürlich zuerst beim <a href="https://www.linkedin.com/in/textschreiner/" target="_blank" rel="noopener">Textschreiner</a>. <br />Da bekommst Du in der Regel auch eine freundliche Antwort. 😉 <br /><br />Ansonsten&#8230; Du kannst Dich natürlich zu Tode kommentieren – wenn Du als Schwimmtrainer<em>in in der „Wir hassen Wasser“- LinkedIn Gruppe fröhlich vor Dich hin kommentierst. (Außer Du bist gerade auf einem Kreuzzug fürs Wasser oder so…) </em></p>

<p>Frag Dich lieber: Wo sind die Leute, die Du ansprechen willst?</p>

<ul class="wp-block-list">
<li>Bei Deiner Konkurrenz</li>

<li>Bei Berufskolleginnen</li>

<li>Bei Profis aus der Branche</li>
</ul>

<p><br />Wenn Du nicht gerade etwas völlig Exotisches anbietest, <br />gibt es vermutlich schon andere, die eine gewisse Sichtbarkeit haben. <br />Sichtbarkeit bei Menschen, die sich für Dein Thema interessieren.</p>

<p>Folge Influencern, Autoritäten und Leuten, die Dir selbst Inspiration geben.</p>
<p> </p>

<h2 class="wp-block-heading">Wann sollte ich auf LinkedIn kommentieren?</h2>

<p>Am besten: kurz nach dem Erscheinen eines Beitrags – da ist auf LinkedIn die Interaktion in der Regel am höchsten.<br />Aber: Auch spätere Kommentare lohnen sich, da vorher Likende und Kommentierende darüber benachrichtigt werden können.<br />Kommentiere besonders ausführlich bei prominent platzierten Postings.<br />Die werden oft lange weiter angesehen – und Dein Kommentar damit auch.</p>
<p> </p>

<h2 class="wp-block-heading">tl;dr:</h2>

<ul class="wp-block-list">
<li>Sei freundlich &amp; wertschätzend</li>

<li>Bringe sinnvolle Ergänzungen</li>

<li>Kommentiere am besten früh</li>

<li>Schreib Kommentare wie kleine Posts</li>
</ul>

<p> </p>
<p>Nicht jeder Kommentar muss ein Roman sein –<br />aber ab und zu mehr als nur ein hingeworfenes „Toller Post, danke.“ <br />bringt Dir deutlich mehr Sichtbarkeit und Wiedererkennung.</p>
								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://textschreiner.de/warum-sind-kommentare-auf-linkedin-so-wichtig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So trittst Du als Handwerker online gut auf</title>
		<link>https://textschreiner.de/so-trittst-du-als-handwerker-online-gut-auf/</link>
					<comments>https://textschreiner.de/so-trittst-du-als-handwerker-online-gut-auf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2025 00:42:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handwerk Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Textertipps]]></category>
		<category><![CDATA[Copywriting]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerker Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Texte schreiben lassen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://textschreiner.de/?p=1262</guid>

					<description><![CDATA[So trittst Du als Handwerker online ordentlich auf. Das Wichtigste in Kürze Bevor wir tiefer einsteigen, hier das Wichtigste auf einen Blick: Deine Webseite ist deine digitale Visitenkarte Google-Eintrag sorgt für Auffindbarkeit in deiner Region Gute Fotos und klare Texte machen den Unterschied Bewertungen schaffen Vertrauen Lieber 1 Kanal gut pflegen als 3 halbherzig Zusammenfassung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1262" class="elementor elementor-1262" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-c02fba5 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="c02fba5" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-559836f elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="559836f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">So trittst Du als Handwerker online ordentlich auf.</h1>				</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-c960642 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="c960642" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-37bba65 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="37bba65" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-638b1f6 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="638b1f6" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Das Wichtigste in Kürze</strong></p><p>Bevor wir tiefer einsteigen, hier das Wichtigste auf einen Blick:</p><ul><li>Deine Webseite ist deine digitale Visitenkarte</li><li>Google-Eintrag sorgt für Auffindbarkeit in deiner Region</li><li>Gute Fotos und klare Texte machen den Unterschied</li><li>Bewertungen schaffen Vertrauen</li><li>Lieber 1 Kanal gut pflegen als 3 halbherzig</li></ul>								</div>
				</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-c81d6ea e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="c81d6ea" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-adb2669 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="adb2669" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://textschreiner.de/wp-content/uploads/2025/05/Handwerker-Online-Auftritt.svg" class="attachment-medium size-medium wp-image-1463" alt="Schreiner beim Online Auftritt im Comic stil, der sagt: Trust me, I&#039;m carpenter." />															</div>
				</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-1baa4dd8 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="1baa4dd8" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
		<div class="elementor-element elementor-element-5166c85 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="5166c85" data-element_type="container" data-e-type="container">
				<div class="elementor-element elementor-element-fa98d48 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="fa98d48" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Zusammenfassung</strong></p><p>Ein guter Online-Auftritt bringt Dir neue Aufträge – auch ohne viel Technik-Know-how. Hier erfährst Du, worauf es wirklich ankommt und was Du Dir sparen kannst.</p>								</div>
				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-250620c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="250620c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h2>Warum ist ein guter Online-Auftritt für Dich als Handwerker wichtig?</h2><p>Weil viele Kunden dich zuerst googeln. Auch Stammkunden schauen online nach deiner Nummer oder Öffnungszeiten. Wenn du dort nicht auftauchst, tut’s jemand anderes. Weil Du damit weniger Zeit am Telefon verlierst.</p><p>Klare Infos und die Beantwortung der wichtigsten Fragen auf der Webseite oder im Google-Eintrag ersparen Dir viele zeitraubende Telefonate.</p><h3>Wo solltest Du online sichtbar sein?</h3><p>Ein starker Online-Auftritt heißt nicht, überall präsent zu sein. Wichtiger ist, dass Du dort sichtbar bist, wo es für Dich Sinn ergibt.</p><h2>Was bringt Dir ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil?</h2><p>Ein Google-Unternehmensprofil (früher Google My Business) ist ein kostenloser Eintrag, mit dem Du bei Google Maps und in der normalen Suche erscheinst. Kunden sehen dort auf einen Blick Deine Öffnungszeiten, Telefonnummer, Bewertungen und ggf. Fotos.</p><h4>Wie schwer ist das einzurichten und wie lange dauert es?</h4><p>Das Einrichten dauert ca. 15 Minuten. Du brauchst eine Google-Adresse (Gmail) und Angaben wie Deine Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten und Branche. Google sendet Dir per Post eine Bestätigung. Hier kannst Du Dein Profil kostenlos einrichten: https://business.google.com/de/business-profile/</p><p>Damit hast Du einen guten Grundstein für Deinen weiteren Online Auftritt gelegt.</p><h2>Warum brauchst Du eine eigene Webseite – auch wenn Du jetzt schon bei Google gelistet bist?</h2><p>Eine eigene Webseite ist Dein virtuelles Ladenlokal. Deine zentrale Anlaufstelle für Deine Kunden. Der Grund ist simpel: Hier hast nur Du die Kontrolle. Bei allen anderen Möglichkeiten (außer Newsletter) bist Du in irgendeiner Form von Plattformen abhängig.</p><h3>Was bringt Dir die eigene Seite wirklich?</h3><p>Sie gibt Dir Kontrolle. Hier kannst Du Deine Leistungen ausführlich zeigen, Vertrauen aufbauen und Deine Kontaktdaten klar präsentieren. Du entscheidest, was wie dargestellt wird – ohne Werbung anderer Anbieter. Besonders interessant ist hierbei natürlich die Optimierung der Webseite auf bestimmte Suchanfragen von potenziellen Kunden (SEO).</p><p>Doch gibt es noch einige weitere Vorzüge einer eigenen Webseite, für die ich unbedingt noch einen eigenen Beitrag schreiben sollte.</p><h3>Wie aufwendig ist das?</h3><p>Eine Webseite ist mehr als nur ein paar Bilder und Texte.<br />Sie soll Dein Unternehmen professionell repräsentieren – und das gelingt nur, wenn alle Elemente stimmen:<br />Texte, Bilder, Struktur, rechtliche Vorgaben, Technik und Gestaltung.<br />Der Aufwand hängt dann davon ab, was Du brauchst.</p><p>Reicht eine Seite für den Start? Dann wird es ein sogenannter Onepager.<br />Brauchst Du Unterseiten, um Deine Leistungen besser zu beschreiben, führst einen Blog oder einen Shop, wird der Aufwand logischerweise größer.</p><p>Mit einem Dienstleister ist das aber gut machbar – vor allem, wenn Du aktiv mitarbeitest und die nötigen Infos zeitnah lieferst. Auch mit einem Baukasten-System kannst Du starten, solltest aber wissen:<br />Für eine wirklich gute Seite musst Du Dich auch mit Dingen wie Datenschutz, Ladezeit, Nutzerführung und verständlichen Texten auseinandersetzen. Sonst wirkt es schnell halbherzig und schreckt Kunden im Zweifel sogar ab.</p><h3>Wie sieht eine gute Handwerker-Webseite aus?</h3><p>Viele Handwerker denken, eine Webseite muss groß oder kompliziert sein. Stimmt nicht. Diese vier Seiten reichen oft völlig aus:</p><p><strong>Startseite:</strong> Sag direkt, was Du anbietest und für wen<br /><strong>Über Dich:</strong> Zeig, wer Du bist.<br /><strong>Leistungen:</strong> Was machst Du konkret?<br /><strong>Kontaktseite:</strong> Adresse, Telefonnummer, Karte, E-Mail-Formular</p><h2>Social Media – sinnvoll oder überflüssig?</h2><p>Social Media kann Dir helfen, sichtbar zu sein. -Wenn Du es richtig machst.</p><h3>Wann macht Social Media für Handwerker Sinn?</h3><p>Wenn Du gerne Einblicke gibst, z. B. Vorher-Nachher-Fotos oder kurze Baustellen-Updates, kann das Vertrauen schaffen. Besonders bei jüngeren Kunden oder wenn Du lokal sichtbar bleiben willst.</p><h3>Was bringt Dir das konkret?</h3><p>Mehr Sichtbarkeit, Kundenbindung und ggf. auch neue Anfragen. Aber: Nur, wenn Du es halbwegs regelmäßig pflegst.</p><h3>Muss Social Media wirklich sein?</h3><p>Nicht jeder muss posten, liken und kommentieren.<br />Wichtig ist, ob es Dir liegt – oder Dich eher stresst.</p><ul><li><strong>Zeigst Du gerne Vorher-Nachher-Bilder?</strong> Dann passt Instagram.</li><li><strong>Du willst zeigen, wofür Du stehst oder suchst neue Aufträge von Geschäftskunden?</strong> Dann könnte LinkedIn spannend für Dich sein – auch ohne Selfie-Marathon.</li><li><strong>Hast Du Hilfe für Texte oder Ideen?</strong> Dann mach&#8217;s.</li><li><strong>Ist Social Media für Dich eher Ballast?</strong> Dann lieber sein lassen und Dich auf Webseite + Google konzentrieren.</li></ul><h3>Woher soll ich die Ideen nehmen, um als Handwerker auf LinkedIn zu posten?</h3><p>Hier gibt es viele Ansätze. Wichtig ist, dass Du Dir zunächst Gedanken machst, was genau Dein Social Media Profil für eine Aufgabe hat. Oft findet man das auch einfach beim Machen heraus.<br />Kennste als Handwerker ja vermutlich auch 😉</p><p>Darum hab ich einen Newsletter gemacht, der den Start auf LinkedIn zumindest ein wenig vereinfacht, weil Du 6 Ideen inklusive Template in Dein Postfach bekommst. Das kannst Du an Dich anpassen und schon hast Du etwas Stoff, um zu starten.</p><p>Hier geht&#8217;s zum LinkedIn Bausatz: <a href="https://textschreiner.de/linkedin-diy/">LinkedIn DIY</a></p><h2> </h2><h2>Was gehört zu einem starken Online-Auftritt?</h2><p>Ein guter Auftritt besteht nicht aus Technik oder teurem Design – sondern aus Klarheit, Vertrauen und Persönlichkeit. Handwerker kennen das ja. Eine einfache Webseite, auf der sofort klar ist, was Du machst Gute Bilder, idealerweise vom echten Handwerk, nicht aus dem Katalog Texte, die auf den Punkt sind:</p><ul><li>Was bietest Du an?</li><li>Wo arbeitest Du?</li><li>Wie kann man Dich erreichen?</li></ul><p>Ein gepflegter Google-Eintrag, mit richtigen Zeiten und aktueller Nummer Kundenbewertungen, am besten mit kurzer Antwort von Dir</p><h3>Wie wirst Du bei Google gefunden?</h3><p>Es braucht keine große SEO-Strategie, um bei Google aufzutauchen – ein paar einfache Maßnahmen helfen schon viel. Pflege Deinen Google-Eintrag: richtige Kategorien, Öffnungszeiten, Leistungen Bitte zufriedene Kunden um eine Bewertung: Das wirkt Wunder Nutze Orte in Deinen Texten: z. B. „Malerbetrieb in Dortmund“ statt nur „Maler“</p><h2><b>FAQ für Deinen Online-Auftritt als Handwerker</b></h2><h3>Brauche ich überhaupt eine Webseite?</h3><p>Wenn Du möchtest, dass Kunden Dich online finden, dann ja. Ohne Webseite erscheinst Du nicht in den Suchergebnissen – und wer heute einen Handwerker sucht, tippt meist erst bei Google, bevor er jemanden anruft. Eine einfache, gut strukturierte Seite reicht oft schon, um Vertrauen zu schaffen.</p><p><b>Vorteile einer Webseite:</b></p><ul><li>Du wirst gefunden – auch wenn Du gerade nicht ans Telefon gehst</li><li>Kunden können sich vorab informieren</li><li>Du sparst Zeit bei wiederkehrenden Fragen</li><li>Du wirkst professioneller</li></ul><h3>Was mache ich, wenn ich keine guten Fotos habe?</h3><p>Kein Grund, alles aufzuschieben. Gute Fotos kannst Du auch mit dem Handy machen – solange das Licht stimmt und die Werkstücke sauber sind. Zeig lieber ehrliche Einblicke als gestellte Hochglanzbilder. Wer’s hochwertiger will, kann später immer noch eine Fotografin beauftragen.</p><p><b>Worauf Du achten solltest:</b></p><ul><li>Tageslicht nutzen</li><li>Keine Unordnung im Bild</li><li>Details zeigen: Kanten, Übergänge, Oberflächen</li><li>Vorher-Nachher-Bilder wirken gut</li></ul><h3>Muss ich ständig posten?</h3><p>Nein. Social Media ist kein Wettrennen. Lieber selten, aber mit echtem Inhalt. Ein Post pro Monat, der zeigt, was Du machst – und wie gut –, ist besser als zehn halbherzige. Wichtig ist: Zeig Persönlichkeit und mach’s verständlich.</p><p><b>Ideen für gute Inhalte:</b></p><ul><li>Kurze Einblicke in laufende Projekte</li><li>Tipps für Kunden (z. B. Pflegehinweise)</li><li>Vorher-Nachher-Bilder</li><li>Antworten auf häufige Kundenfragen</li></ul><h3>Wie bekomme ich Google-Bewertungen?</h3><p>Ganz einfach: Frag Deine Kundschaft freundlich nach dem Abschluss des Auftrags. Am besten per WhatsApp oder E-Mail. Schick direkt den Link zu Deinem Google-Eintrag mit – das macht es leichter. Und: Bedank Dich danach. Das bleibt in Erinnerung.</p><p><b>So funktioniert’s:</b></p><ol><li>Auftrag abschließen</li><li>Kundin oder Kunde freundlich fragen</li><li>Bewertungs-Link mitschicken</li><li>Nach der Bewertung kurz bedanken</li></ol><h3>Wer hilft mir bei der Umsetzung?</h3><p>Zum Beispiel ich. Ich texte Webseiten, optimiere Google-Einträge und helfe Dir, sichtbar zu werden. Ohne Kokolores.</p><div> </div><div> </div>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://textschreiner.de/so-trittst-du-als-handwerker-online-gut-auf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Texte schreiben lassen</title>
		<link>https://textschreiner.de/texte-schreiben-lassen-so-gelingts-ohne-stress/</link>
					<comments>https://textschreiner.de/texte-schreiben-lassen-so-gelingts-ohne-stress/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 19:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Textertipps]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Texte schreiben lassen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://textschreiner.de/?p=748</guid>

					<description><![CDATA[Texte schreiben lassen – So gelingt’s ohne Stress Du hast tausend Dinge zu erledigen und der nächste Text steht an? Keine Sorge, Du musst das nicht allein stemmen. Lass uns darüber reden, warum es sinnvoll ist, Texte schreiben zu lassen und wie Du die besten Ergebnisse erzielst.   Warum Texte schreiben lassen? Zeitersparnis und Effizienz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="748" class="elementor elementor-748" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-59b0ab44 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="59b0ab44" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-286237e3 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="286237e3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									
<h1 class="wp-block-heading">Texte schreiben lassen – So gelingt’s ohne Stress</h1>

<p><strong>Du hast tausend Dinge zu erledigen und der nächste Text steht an? </strong><br /><strong>Keine Sorge, Du musst das nicht allein stemmen. </strong><br /><strong>Lass uns darüber reden, warum es sinnvoll ist, Texte schreiben zu lassen </strong><br /><strong>und wie Du die besten Ergebnisse erzielst.</strong></p>

<p> </p>

<h2 class="wp-block-heading">Warum Texte schreiben lassen?</h2>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zeitersparnis und Effizienz</strong></h3>

<p>Zeit ist Geld. Wenn Du Schreibarbeiten auslagerst, <br />kannst Du Dich voll und ganz auf Deine Kernaufgaben konzentrieren. <br />Stell Dir vor, Du könntest die Stunden, die Du mit dem Schreiben verbringst, <br />für strategische Planung oder Kundengespräche nutzen. Klingt gut, oder?</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Professionelle Qualität</strong></h3>

<p>Ein professioneller Texter bringt nicht nur fehlerfreie Texte, <br />sondern auch den richtigen Ton und Stil. <br />Stell Dir vor, Du hast zwei Texte vor Dir: <br />Einen, den Du selbst geschrieben hast und einen von einem Profi. <br />Der Unterschied? <br />Der professionelle Text liest sich vermutlich flüssiger, <br />ist besser strukturiert und zielführend geschrieben.</p>

<figure class="wp-block-table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Eigene Texte</strong></td>
<td><strong>Texte vom Profi</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>viel Zeiteinsatz mangels Erfahrung</strong> (zu Deinem Stundensatz 😉 )</td>
<td><strong>Dank Festpreisen gut kalkulierbar</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Weißt Du, wie Du eine Outline für den Text erstellst?</strong></td>
<td><strong>Einheitlicher, ordentlicher und ggf. SEO optimierter Stil</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Wie gut ist Deine Rechtschreibung so?</strong></td>
<td><strong>Nahezu fehlerfrei</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mehr Aufmerksamkeit und Reichweite</strong></h3>

<p><strong>Gute Texte sind SEO-optimiert und bringen Dich bei Google nach vorne. </strong><br /><strong>Ein besseres Ranking bedeutet mehr Sichtbarkeit und letztendlich mehr Kunden. </strong><br /><strong>Wusstest Du, dass 75% der Nutzer nie über die erste Seite der Suchergebnisse hinausgehen? </strong><br /><strong>Da lohnt es sich doch, einen Profi ranzulassen!</strong></p>

<p> </p>

<h2 class="wp-block-heading">Wo findet man professionelle Texter?</h2>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Plattformen und Agenturen</strong></h3>

<p>Es gibt viele Plattformen und Agenturen, <br />die Dir helfen können, den richtigen Texter zu finden. <br />Hier eine kleine Übersicht:</p>

<figure class="wp-block-table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Plattform</strong></td>
<td><strong>Preise</strong></td>
<td><strong>Vor- und Nachteile</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Textbroker</strong></td>
<td><strong>Mittel</strong></td>
<td><strong>Große Auswahl, variable Qualität</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Fiverr</strong></td>
<td><strong>Günstig bis teuer</strong></td>
<td><strong>Schnelle Ergebnisse, Qualität variiert</strong> <strong>stark</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Upwork</strong></td>
<td><strong>Mittel bis hoch</strong></td>
<td><strong>Gute Profis, tendenziell hochpreisiger als Fiverr</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Empfehlungen und Netzwerke</strong></h3>

<p>Manchmal sind persönliche Empfehlungen Gold wert. <br />Frag in Deinem Netzwerk nach guten Textern. <br />Hier ein paar Tipps, wie Du Empfehlungen bekommst:</p>

<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Besitzer guter Webseiten kennst Du?</li>

<li>Nutze LinkedIn-Gruppen</li>

<li>Schau Dir Bewertungen auf Plattformen an</li>
</ul>

<p> </p>

<h2 class="wp-block-heading">Worauf sollte man bei der Auswahl achten?</h2>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Erfahrung und Referenzen</strong></h3>

<p>Erfahrung ist wichtig. <br />Ein erfahrener Texter hat bereits viele Projekte erfolgreich abgeschlossen <br />und kann Dir Referenzen zeigen. <br />Frag einfach mal nach einem Kurzinterview <br />oder schau Dir die bisherigen Arbeiten an, wenn möglich. <br />(Bei Ghostwritern nicht immer ganz so simpel, <br />da die Kunden oft, deren Wirken nicht öffentlich machen wollen.)</p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schreibproben und Testaufträge</strong></h3>

<p><strong>Bevor Du jemanden engagierst, </strong><br /><strong>solltest Du immer Schreibproben anfordern. </strong><br /><strong>Diese zeigen Dir, ob der Stil und die Qualität passen. </strong><br /><strong>Hier eine Checkliste worauf Du achten solltest:</strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Grammatik und Rechtschreibung</strong></li>

<li><strong>Stil und Tonalität</strong></li>

<li><strong>Relevanz und Klarheit</strong></li>
</ul>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kommunikation und Zuverlässigkeit</strong></h3>

<p><strong>Gute Kommunikation ist das A und O. </strong><br /><strong>Ein Texter, der Deine Anfragen schnell und präzise beantwortet, ist Gold wert. </strong><br /><strong>Hier ein paar Tipps für eine erfolgreiche Zusammenarbeit:</strong></p>

<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Klare Briefings geben</strong></li>

<li><strong>Korrekturschleifen vereinbaren</strong></li>

<li><strong>Feedback offen kommunizieren</strong></li>
</ul>

<p> </p>

<h2 class="wp-block-heading">Kosten und Budgetplanung</h2>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verschiedene Preismodelle</strong></h3>

<p><strong>Es gibt unterschiedliche Preismodelle: </strong><br /><strong>pro Wort, pro Stunde oder als Festpreis. Hier eine kurze Übersicht:</strong></p>

<figure class="wp-block-table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Modell</strong></td>
<td><strong>Vorteile</strong></td>
<td><strong>Nachteile</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Pro Wort</strong></td>
<td><strong>Transparenz</strong></td>
<td><strong>In der Regel eher schlechte Qualität </strong>(Dumpingsektor)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Pro Stunde</strong></td>
<td><strong>Flexibilität</strong></td>
<td><strong>Schwer kalkulierbar</strong>, besonders bei kreativen Tätigkeiten nicht zielführend. Du zahlst Du mehr, wenn der Texter langsamer arbeitet…</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Festpreis</strong></td>
<td><strong>Planungssicherheit</strong></td>
<td><strong>Evtl. höhere Kosten und bessere Ergebnisse.</strong> Fair für beide Seiten</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Budget richtig planen</strong></h3>

<p><strong>Plane Dein Budget realistisch. </strong><br /><strong>Ein guter Texter kostet, aber die Investition lohnt sich. </strong><br /><strong>Hier eine Beispielrechnung: </strong><br /><strong>Für einen Blogbeitrag von 1000 Wörtern </strong><br /><strong>zahlst Du bei einem mittleren Preisniveau etwa 200 Euro. </strong><br /><strong>Überlege, welche Qualität Du brauchst und wie viel Du investieren kannst.</strong></p>

<p> </p>

<h2 class="wp-block-heading">Also..</h2>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie war das?</strong></h3>

<p><strong>Texte schreiben lassen spart Zeit, </strong><br /><strong>liefert professionelle Ergebnisse und bringt mehr Reichweite. </strong><br /><strong>Nutze Plattformen oder Empfehlungen, </strong><br /><strong>achte auf Erfahrung und Referenzen und plane Dein Budget realistisch.</strong></p>

<h3 class="wp-block-heading"><strong>Du suchst Text oder einen Wegweiser für Deinen online Auftritt? </strong></h3>

<p><strong>Nutz gerne das Kontaktformular unten auf der Seite und sprich mich an. </strong><br /><strong>Wir sprechen darüber, was Du brauchst und finden Lösungen. </strong><br /><strong>Durch ein gutes Netzwerk im Rücken kann ich Dir auch bei Dingen weiterhelfen, </strong><br /><strong>die über meine eigenen Fähigkeiten hinausgehen, </strong><br /><strong>wie Programmierung, Design und KI-Gedöhns </strong></p>

<p><br /><strong>Ich freue mich auf Deine Nachricht.</strong></p>

<p>Dein Textschreiner</p>
								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://textschreiner.de/texte-schreiben-lassen-so-gelingts-ohne-stress/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Irrelevante LinkedIn Postings</title>
		<link>https://textschreiner.de/irrelevante-linkedin-postings/</link>
					<comments>https://textschreiner.de/irrelevante-linkedin-postings/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2024 01:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Textertipps]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Copywriting]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://textschreiner.de/?p=218</guid>

					<description><![CDATA[𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗳𝗮𝘀𝘇𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱. 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 𝘀𝘂𝗴𝗴𝗲𝗿𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗢𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗨̈𝗯𝗲𝗿𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁.

Wir sind fasziniert, zu von 37% Umsatzwachstum in zwei Wochen zu lesen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="218" class="elementor elementor-218" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-33758fa2 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="33758fa2" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-65767378 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="65767378" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h1>Mindestens 73,38 % der Zahlen,<br />die Du in LinkedIn-Postings siehst,<br />sind unwichtig, gelogen, im falschen Kontext<br />oder ganz einfach vollkommen irrelevant.</h1><p>Glaub mir. Ich bin Schreiner.<br />Ich kenne mich mit Zahlen aus.😉</p><h3>𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗳𝗮𝘀𝘇𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱. 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 𝘀𝘂𝗴𝗴𝗲𝗿𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗢𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗨̈𝗯𝗲𝗿𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁.</h3><p><br />Wir sind fasziniert, zu von 37% Umsatzwachstum in zwei Wochen zu lesen. Innerlich wollen wir das sofort auch haben.<br />Bis die Einsicht kommt, dass das nicht auch zwingend mehr Gewinn heißt.</p><h3>𝗦𝘁𝗮𝘁𝗶𝘀𝘁𝗶𝗸𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗲𝘅𝘁 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘇𝘄𝗮𝗿 𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲𝗻,<br />𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘁𝗿𝗼𝘁𝘇𝗱𝗲𝗺 𝗶𝗿𝗴𝗲𝗻𝗱𝘄𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗻𝗹𝗼𝘀 𝘀𝗲𝗶𝗻.</h3><p>Beispiel?<br />Pass auf: Wir leben in einer Demokratie. Die Mehrheit entscheidet, was gut ist. Toll, oder? 🎉<br />Wie findest Du diese Statistik: 9 von 10 Mitarbeitern finden Mobbing gut. Jetzt stehste da, mit der Demokratie&#8230; 😅</p><h3>𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗭𝗼𝗹𝗹𝘀𝘁𝗼̈𝗰𝗸𝗲 𝗟𝘂̈𝗴𝗲𝗻!</h3><p>Ein Freund war sicher, das Bild passt in seinen Kofferraum. Der Zollstock zeigte 1100mm.<br />Dummerweise hielt er ihn falsch herum.<br />Die Bemaßung auf der richtigen Seite zeigte leider nur 900mm an.</p><h3>𝗟𝘂̈𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗛𝗼𝗼𝗸?</h3><p>Na klar. Sehe ich jeden Tag. Macht total neugierig, interessiert am Ende trotzdem niemanden.<br />Pssst,.. die 73,38% hab ich mir auch nur ausgedacht.🤫 Hast Du auch schon mal mit Zahlen gespielt?</p><p>Wie oft hast Du heute schon wegen einer Zahl auf 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘭𝘦𝘴𝘦𝘯 geklickt? #zahlenlügenwohlmanchmal;-)</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://textschreiner.de/irrelevante-linkedin-postings/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
